WORLD OF MOVIES

Resident Evil 2026: Endlich ein guter Film, aber nicht alle sind glücklich

Jahrelang waren Resident-Evil-Verfilmungen ein Reizthema. Jetzt scheint der Fluch gebrochen: Horror-Regisseur Zach Cregger hat die Reihe neu gestartet, und es ist der achte Realfilm der Reihe und ein Reboot.

Die Kritiken sind ungewöhnlich gut. Der Film kam auf Rotten Tomatoes zunächst auf 97 Prozent und gilt damit als bestbewertete Realfilm-Videospieladaption. Inzwischen steht er bei 95 Prozent bei den Kritikern und 91 Prozent beim Publikum. Auch an der Kinokasse lief es stark: Der Film erzielte den besten Start der Reihe, nur in Deutschland nicht.

Doch es gibt auch Gegenwind. Cregger erzählt keine Spielgeschichte nach: Bekannte Figuren aus den Games fehlen, verbunden ist der Film nur über einen Schauplatz und einen kurzen Verweis auf Umbrella. Manche Fans vermissen deshalb die „RE-DNA“. Ein Kritiker nennt den Film dazu teils zu albern für sein eigenes Wohl.

Was bleibt, ist ein relativ kurzer Film von nur 85 Minuten, der mehr auf Gore und Tempo als auf Mythologie setzt.

Mein Fazit: Zumindest die 1. Hälfte des Films war spannend, aber zum Schluss entwickelte sich der Film zu einer albernen, blutspritzigen Komödie.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert